Standortbestimmung im Führungsteam

Die Tragfähigkeits-Diagnose macht sichtbar, was im Verborgenen wirkt

Tragfähigkeits-Diagnose für Führungsteams

Erst verstehen, was die Umsetzung gefährdet. Dann entscheiden, welche Intervention wirklich sinnvoll ist.

✓ Klarheit

Unterschiedliche Wahrnehmungen werden sichtbar: Wo erlebt das Team seine Situation ähnlich – und wo liegen die inneren Bilder auseinander?

✓ Außenperspektive

Ich ergänze, was in den Antworten und während der gemeinsamen Arbeit erkennbar wird. Dazu gehören auch Muster, die ich aus vergleichbaren Führungssituationen kenne – als überprüfbare Hypothesen, nicht als Urteil über Ihr Team.

✓ Entscheidungs-
Grundlage

Das Team entwickelt ein gemeinsames, vorläufiges Lagebild. Im anschließenden vertraulichen Gespräch klärt die Führungskraft, was daraus für ihre Verantwortung und das weitere Vorgehen folgt.

1

Anonyme Erhebung – 1 bis 2 Wochen vorher

Ihre eigene Perspektive und die Perspektiven der Teammitglieder werden getrennt voneinander und anonym erhoben. Dadurch wird sichtbar, wo sich Wahrnehmungen decken, wo sie auseinanderliegen und welche Themen genauer betrachtet werden sollten.

Sie sehen die verdichteten Ergebnisse des Teams nicht vor dem gemeinsamen Wirklichkeitsabgleich. Das schützt den offenen Erkenntnisprozess. Die Erhebung erfolgt DSGVO-konform..

2

Gemeinsamer Wirklichkeitsabgleich – 3 Stunden online

Die zuvor erhobenen Perspektiven werden gemeinsam betrachtet. Übereinstimmungen, Spannungen und Widersprüche werden sichtbar.

Ich ergänze meine Außenperspektive und bringe auch das zur Sprache, was bisher keinen Satz gefunden hat. Das Team prüft diese Beobachtungen, widerspricht, ergänzt und entwickelt daraus ein gemeinsames, vorläufiges Lagebild.
Ziel ist noch keine Maßnahmenplanung. Zunächst geht es darum, welche Erklärung der gegenwärtigen Situation den unterschiedlichen Erfahrungen am besten standhält – und ob ein ausreichend gemeinsames Ziel vorhanden ist.

3

Vertrauliches Entscheidungsgespräch – 1 Stunde

Im vertraulichen Gespräch betrachten wir, was das gemeinsam entwickelte Lagebild für Sie als Führungskraft bedeutet.

Welche Verantwortung liegt bei Ihnen? Was kann das Team selbst bearbeiten? Und welche Intervention trägt jetzt: Neuausrichtung, Konfliktklärung, 1:1-Sparring, eine strukturelle Entscheidung – oder zunächst keine weitere Maßnahme?
Sie erhalten das verdichtete Ergebnisbild als schriftliche Entscheidungsgrundlage.

Was Sie am Ende in der Hand haben

Investition

Vielleicht erleben Sie eines oder mehrere dieser Phänomene: Es wird viel besprochen, aber wenig geklärt. Entscheidungen werden immer wieder neu diskutiert.

Die Zusammenarbeit wirkt angestrengt, obwohl alle engagiert sind. Die Ergebnisse passen nicht zum Aufwand. Sie haben den Eindruck, dass etwas Wesentliches übersehen wird.

Eine Standortbestimmung ist für genau solche Führungsteams gedacht — die spüren, dass etwas wirkt, aber noch nicht erkennen können, was es ist.

Sie macht sichtbar, was die Handlungsfähigkeit des Teams stärkt, begrenzt oder bereits untergräbt.

Für eine fundierte Standortbestimmung braucht es weniger einen Methodenkoffer als einen klaren Zugang zur Wirklichkeit des Teams.

Bewährt hat sich ein zweistufiges Vorgehen: eine anonyme Vorbefragung beider Ebenen, gefolgt von einem dreistündigen Online-Workshop, in dem die verdichteten Ergebnisse gemeinsam eingeordnet werden.

Entscheidend ist die Anonymität — sie macht aussprechbar, was im offenen Kreis unbenannt bliebe.

Das Ergebnis ist keine automatische Maßnahmenliste, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Harald Dill nennt dieses Format Tragfähigkeits-Diagnose.

Teamentwicklung setzt Maßnahmen, um die Zusammenarbeit zu verbessern — Workshops, Trainings, Prozesse.

Eine Teamdiagnose kommt davor: Sie klärt erst, was überhaupt wirkt, bevor in Maßnahmen investiert wird.

Der Unterschied ist entscheidend, weil Entwicklung am falschen Punkt teuer ist und selten trägt.

Eine Standortbestimmung im Führungsteam ist bewusst Diagnose, nicht Entwicklung: Sie liefert Orientierung — und überlässt die Entscheidung, ob und wie weitergearbeitet wird, dem Team.

Erst verstehen, dann entscheiden.

Lieber direkt sprechen

Unsicher, ob die Diagnose zu Ihrer Lage passt?

Dann klären wir es im Gespräch. 20 Minuten per Videocall, unverbindlich. Sie schildern, wo es hakt — ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie die Standortbestimmung trägt.

Erst verstehen, dann entscheiden.

Gespräch vereinbaren

Vorher prüfen

Erst prüfen, ob das Ihr Thema ist?

Neun Fragen, fünf Minuten. Sie sehen, wo es bei Ihnen am ehesten nachgibt — in drei Schichten: das System, die Beziehung, Sie selbst. Bevor Sie das ganze Team einbeziehen.

Ohne Anmeldung. Kein Ergebnis für die Akte. Nur Ihre Sicht, für Sie.

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„Es gibt eine Standortbestimmung, die in drei Stunden sichtbar macht, was im Führungsteam wirklich blockiert — anonym und ohne dass gleich ein großer Prozess daraus wird. Vielleicht ist das genau das, was uns gerade fehlt.“
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