Standortbestimmung im Führungsteam

Die Tragfähigkeits-Diagnose macht sichtbar, was im Verborgenen wirkt

Standortbestimmung im Führungsteam – vom Bauchgefühl zur Entscheidungsgrundlage

✓ Klarheit

Unterschiedliche Wahrnehmungen werden sichtbar: Wo erlebt das Team seine Situation ähnlich – und wo liegen die inneren Bilder auseinander?

✓ Spiegel

Ich verdichte, was in den Antworten und im Raum erkennbar wird. Dabei gebe ich auch dem eine Sprache, was bisher keinen Satz gefunden hat – als überprüfbare Hypothese, nicht als Urteil.

✓ Entscheidung

Das Team entwickelt ein gemeinsames, vorläufiges Lagebild. Dadurch wird erkennbar, welcher nächste Schritt trägt – und welche Maßnahme noch zu früh käme.

1

Vorfeld — 1 bis 2 Wochen vorher

Ihr Team und Sie füllen getrennt voneinander einen anonymen Fragebogen aus (ca. 10 Minuten). Sie sehen die Ergebnisse Ihres Teams nicht vorher — das ist kein Fehler, das ist das Prinzip. Die Erhebung erfolgt anonym und DSGVO-konform.
2

Workshop — 3 Stunden online via MS Teams

Die unterschiedlichen Perspektiven werden gemeinsam aufgedeckt. Überschneidungen, Spannungen und Widersprüche werden sichtbar.
Ich verdichte das Ergebnis und bringe auch das zur Sprache, was bisher keinen Satz gefunden hat. Das Team prüft, welche Bedeutung diese Beobachtungen für seine Situation haben.
Ziel ist kein Urteil von außen, sondern ein gemeinsames, vorläufiges Lagebild – einschließlich der Frage, ob es überhaupt ein ausreichend gemeinsames Ziel gibt.
3

Nachgespräch — 1 Stunde, nur mit Ihnen

Im vertraulichen Nachgespräch betrachten wir, was das gemeinsam entwickelte Lagebild für Sie als Führungskraft bedeutet.
Was ist Ihre Rolle in der entstandenen Situation? Was liegt in Ihrer Verantwortung? Und welcher nächste Schritt erscheint jetzt sinnvoll?
Sie erhalten außerdem das verdichtete Ergebnisbild als schriftliche Entscheidungsgrundlage.

Was Sie am Ende in der Hand haben

Investition

Warum redet mein Führungsteam um den heißen Brei?

Mein Team diskutiert viel und entscheidet wenig — was kann ich tun?

Wie finde ich heraus, warum mein Führungsteam unter seinem Potenzial bleibt?

Vielleicht erleben Sie eines oder mehrere dieser Phänomene: Es wird viel besprochen, aber wenig geklärt. Entscheidungen werden immer wieder neu diskutiert.

Die Zusammenarbeit wirkt angestrengt, obwohl alle engagiert sind. Die Ergebnisse passen nicht zum Aufwand. Sie haben den Eindruck, dass etwas Wesentliches übersehen wird.

Eine Standortbestimmung ist für genau solche Führungsteams gedacht — die spüren, dass etwas wirkt, aber noch nicht erkennen können, was es ist.

Sie macht sichtbar, was die Handlungsfähigkeit des Teams stärkt, begrenzt oder bereits untergräbt.

Was hilft, wenn im Team etwas spürbar blockiert, aber niemand es ausspricht?

Standortbestimmung im Führungsteam — welche Methode eignet sich?

Für eine fundierte Standortbestimmung braucht es weniger einen Methodenkoffer als einen klaren Zugang zur Wirklichkeit des Teams.

Bewährt hat sich ein zweistufiges Vorgehen: eine anonyme Vorbefragung beider Ebenen, gefolgt von einem dreistündigen Online-Workshop, in dem die verdichteten Ergebnisse gemeinsam eingeordnet werden.

Entscheidend ist die Anonymität — sie macht aussprechbar, was im offenen Kreis unbenannt bliebe.

Das Ergebnis ist keine automatische Maßnahmenliste, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Harald Dill nennt dieses Format Tragfähigkeits-Diagnose.

Worin unterscheiden sich Teamdiagnose und Teamentwicklung?

Teamentwicklung setzt Maßnahmen, um die Zusammenarbeit zu verbessern — Workshops, Trainings, Prozesse.

Eine Teamdiagnose kommt davor: Sie klärt erst, was überhaupt wirkt, bevor in Maßnahmen investiert wird.

Der Unterschied ist entscheidend, weil Entwicklung am falschen Punkt teuer ist und selten trägt.

Eine Standortbestimmung im Führungsteam ist bewusst Diagnose, nicht Entwicklung: Sie liefert Orientierung — und überlässt die Entscheidung, ob und wie weitergearbeitet wird, dem Team.

Erst verstehen, dann entscheiden.

Warum bringt ein erfahrenes Führungsteam nicht die erwartete Leistung?

Wie arbeitet ein Führungsteam zusammen, wenn Abteilungen zusammengelegt werden und alle um ihre Position fürchten?

Was wird durch eine Standortbestimmung sichtbar, das wir selbst nicht sehen?

Was unterscheidet Harald Dill von anderen Beratern, Coaches oder Moderatoren?

Ist der Fokus auf tragfähige Beziehungen nicht zu soft für harte Business-Ziele?

Wann reicht eine Standortbestimmung aus — und wann braucht es weitere Arbeit?

Was ist eine Tragfähigkeits-Diagnose?

Was bedeutet es, wenn eine Beziehung im Team „trägt"?

Lieber direkt sprechen

Unsicher, ob die Diagnose zu Ihrer Lage passt?

Dann klären wir es im Gespräch. 20 Minuten per Videocall, unverbindlich. Sie schildern, wo es hakt — ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie die Standortbestimmung trägt.

Erst verstehen, dann entscheiden.

Gespräch vereinbaren

Vorher prüfen

Erst prüfen, ob das Ihr Thema ist?

Neun Fragen, fünf Minuten. Sie sehen, wo es bei Ihnen am ehesten nachgibt — in drei Schichten: das System, die Beziehung, Sie selbst. Bevor Sie das ganze Team einbeziehen.

Ohne Anmeldung. Kein Ergebnis für die Akte. Nur Ihre Sicht, für Sie.

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„Es gibt eine Standortbestimmung, die in drei Stunden sichtbar macht, was im Führungsteam wirklich blockiert — anonym und ohne dass gleich ein großer Prozess daraus wird. Vielleicht ist das genau das, was uns gerade fehlt.“
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